Walzwerk, Wohnheim, Stadt. Der Alltag von rund 90 Männern aus Mosambik, 1987 bis 1990.

Die Bilder bekommen ihre Geschichte zurück
Hier sind die Bilder entstanden: im Wohnheim in der Leninstraße, in der Stadt, auf Festen und Ausflügen, kaum je am Arbeitsplatz. Diese Seite stellt sie zurück in ihren Zusammenhang. Was sie zeigen, ergänzen heute die Männer in Maputo, die auf ihnen zu sehen sind.

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Maputo · Base Camp Germany
Ab Januar 1987 landeten rund 90 junge Männer aus Mosambik in mehreren Gruppen in Schönefeld, die letzten im Oktober 1988. Ihr Ziel war das VEB Walzwerk Eberswalde-Finow, ein Betrieb der Schwerindustrie. Grundlage war der Staatsvertrag zwischen der DDR und Mosambik vom 24. Februar 1979. Die DDR warb die Arbeitskräfte an, um den Mangel in ihrer Industrie auszugleichen. Offiziell war von Ausbildung und Solidarität die Rede, tatsächlich wartete Schichtarbeit an den Walzstraßen.
Die Verträge liefen meist über vier oder fünf Jahre. Zwischen 25 und 60 Prozent der Löhne wurden einbehalten und zur Verrechnung zwischenstaatlicher Verbindlichkeiten genutzt. Ausgezahlt werden sollten sie nach der Rückkehr in Mosambik. Im November 1989 waren in Eberswalde mindestens 251 mosambikanische Arbeitnehmer gemeldet, verteilt auf mehrere Betriebe, dazu eine Gruppe aus Angola.



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Archiv · Wohnheim, Feste, Heimreise
Am 22. November 1991 stellte die Walzwerk Eberswalde-Finow GmbH auf zwei Schreibmaschinenseiten zusammen, welche ausländischen Werktätigen in den Jahren zuvor im Werk gearbeitet hatten. Dieses Papier steht am Anfang der Recherche.
Es nennt 60 algerische Werktätige von Juli 1975 bis Juli 1979 und 77 vietnamesische Werktätige ab Oktober 1980, die 1984 und 1986 in ihre Heimat zurückreisten. Für Mosambik verzeichnet es den Zeitraum von November 1986 bis Juli 1990, Grundlage war das Regierungsabkommen zwischen der DDR und der Volksrepublik Mosambik.
101
Zugänge aus Mosambik zwischen November 1986 und Oktober 1988
16
Abgänge vor dem Sommer 1990
83
fristgemäße Kündigungen zum 30. Juli 1990
90
Mosambikaner im Walzwerk laut Volkspolizeikreisamt, Stand 7. November 1989
Zugang laut Betriebsakte
vor dem 30.11.1986
Gruppenleiter und Sprachmittler, staatliche Vorhut
30.11.1986
laut Akte; nach Aussage der Zeitzeugen Teil der Vorhut
03.01.1987
17.01.1987
21.02.1988
02.10.1988
08.10.1988
davon einer aus Lengefeld
Abgang und Einsatz
Vor dem Sommer 1990 verließen 16 Männer das Werk: neun aus familiären Gründen, drei durch Umsetzung in einen anderen Betrieb, drei wegen „Verletzung der Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens“, einer wurde 1989 inhaftiert. Für die übrigen 83 endeten die Verträge mit der Kündigung zum 30. Juli 1990.
Eingesetzt waren die mosambikanischen Werktätigen überwiegend im Rohrwerk, im Profilierwerk, in der Konsumgüterproduktion und Warmbandfertigung sowie in der Instandhaltung.
Einordnung
Im November 1986 traf in Eberswalde zunächst die staatliche Vorhut ein: Gruppenleiter, Sprachmittler und Begleiter. Die ersten Arbeitnehmer kamen 1987. Christian Fenger begann im Januar 1987 als ihr betrieblicher Betreuer zu fotografieren.
Zwischen Zugängen und Abgängen bleibt eine Differenz von zwei Personen. Die wahrscheinlichste Erklärung steht in der Aufstellung selbst: Schon vor dem 30. November 1986 kamen zwei Männer als Gruppenleiter und Sprachmittler ins Werk. Sie gehörten nicht zu den Arbeitnehmern in der Produktion und werden bei den Abgängen nicht eigens geführt.


Die Drohnenaufnahmen zeigen die Orte, wie sie heute aussehen. Die Fotografien von Christian Fenger zeigen sie, wie die mosambikanischen Arbeitnehmer sie von 1987 bis 1990 erlebt haben.



Das Walzwerk in Finow gehörte zum Bandstahlkombinat „Hermann Matern“ und beschäftigte Ende der achtziger Jahre rund 2.300 Menschen. Gewalzt wurden Stabstahl, Warmband und Präzisionsstahlrohre. Finow war der größte Hersteller von Stahlleichtprofilen der DDR.
Die Männer aus Mosambik wohnten im Arbeiterwohnheim des Walzwerks in der Leninstraße 108, der heutigen Friedrich Ebert Straße. Mit dem Werkbus ging es zur Schicht. Christian Fenger, Facharbeiter für Stahlformung, war im Werk als Gütekontrolleur eingesetzt und zugleich betrieblicher Betreuer der Gruppe. Im Januar 1987 begann er, die Männer zu fotografieren.
Die Werkszeitung „Der Walzwerker“ erschien als Organ der SED Parteileitung im Werk. Im Februar 1989, drei Monate vor der Kommunalwahl vom 7. Mai, bei der ausländische Arbeitnehmer erstmals wählen durften, porträtierte sie unter der Überschrift „Geprüft und für würdig befunden“ eine Abgeordnete des Kreistags.




„Gleisanlagen freigelegt“: Artikel von Christian Fenger in der Werkszeitung „Der Walzwerker“ über einen Arbeitseinsatz von FDJlern und Kollegen aus Mosambik.
Christian Fenger fotografierte die Männer dort, wo das Werk sie nicht brauchte: auf der Treppe vor dem Wohnheim, beim Fußball, auf Festen und beim Walzwerkfest, an dem ein Stand seine Bilder zeigte. So entstand kein Werksarchiv, sondern ein Album des Alltags.








Die Männer lebten im betriebseigenen Wohnheim in der Leninstraße. Der Fotoclub des Kulturbunds betrieb dort ein Fotolabor, in dem Christian Fenger regelmäßig seine Filme entwickelte und die Abzüge herstellte. Seine Bilder zeigen, wie gekocht, gefeiert, Musik gehört und fotografiert wurde. Zugleich war das Leben im Wohnheim reglementiert: Besuche waren eingeschränkt, ein Bleiberecht oder Familiennachzug war nicht vorgesehen. Nach Ablauf der Verträge sollten die Männer zurückkehren.




Über vier Jahrzehnte hatten ausländische Arbeitnehmer in der DDR kein politisches Wahlrecht. Erst am 3. März 1989 räumte ihnen die Volkskammer das aktive und passive Wahlrecht auf kommunaler Ebene ein. Die einzige Wahl mit ihrer Beteiligung fand am 7. Mai 1989 statt und war von massiven staatlichen Fälschungen geprägt. Viele wurden über Betrieb und Wohnheim organisiert zur Urne geführt. Mit der Wiedervereinigung erlosch dieses Recht für Menschen aus Staaten außerhalb der EU wieder.
Agostinho S., damals in Eberswalde, hat Fotos aus dieser Zeit aufbewahrt und dem Projekt zur Verfügung gestellt.

„Das sind historische Tatsachen.“
Agostinho S., ehemaliger Arbeitnehmer in Eberswalde, 2026

Mit dem Ende der DDR wurden die Verträge vorzeitig aufgelöst. Für die Männer im Walzwerk Eberswalde-Finow endeten sie mit der Kündigung zum 30. Juli 1990. Damit verloren viele ihren Arbeitsplatz und zugleich ihren Wohnheimplatz, dazu bis zu zwei Jahre Einkommen, zusätzlich zu den bereits einbehaltenen Lohnanteilen. Für eine vorzeitige Rückkehr wurden ihnen ein kostenloser Rückflug und 3.000 D-Mark in Westgeld zugesagt. Noch im Sommer 1990 bauten die Männer vor dem Wohnheim in Eberswalde Holzkisten, packten ihren Hausrat und verluden alles in Container. Dann warteten sie auf die Rückreise nach Mosambik.
Wer bleiben wollte, geriet mit der Wiedervereinigung im Oktober 1990 in eine ungeklärte Lage: Das bundesdeutsche Ausländerrecht wurde ohne Anpassungen auf die ehemalige DDR übertragen, der Aufenthalt war befristet, eine langfristige Bleibeperspektive fehlte. Die formale Möglichkeit zu bleiben half wenig, wenn Arbeit, Unterkunft und ein gesicherter Lebensunterhalt fehlten.
Persönliche Bindungen und Partnerschaften konnten manchen Halt geben und das Bleiben erleichtern. Für viele andere blieb die Rückkehr nach Mosambik eine Entscheidung unter erheblichem Druck.



Anfang September 1990 flogen die ersten Männer der Eberswalder Gruppe über Schönefeld und Tegel zurück nach Mosambik, wo noch Bürgerkrieg herrschte. Christian Fenger begleitete die Männer bis zum Flughafen.

In dieser Nacht zogen 50 bis 60 junge Männer und Frauen aus der rechten und der Heavy Metal Szene durch Eberswalde. Sie suchten gezielt nach Schwarzen. Vor der Chemischen Fabrik trafen sie auf eine Gruppe afrikanischer Männer: den Angolaner Amadeu Antonio und zwei Männer aus Mosambik. Amadeu Antonio wurde zu Tode geprügelt. Die beiden Mosambikaner überlebten schwer verletzt.
Amadeu Antonio Kiowa war 28 Jahre alt. Er war 1987 aus Angola in die DDR gekommen und arbeitete im Schlacht- und Verarbeitungskombinat (SVKE) in Eberswalde Britz. Er gilt als eines der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt nach der deutschen Einheit. Die Mosambikaner, um die es auf dieser Website geht, arbeiteten dagegen im VEB Walzwerk Eberswalde-Finow. In der Erinnerung an diese Nacht sind sie bis heute kaum sichtbar.
Der Ablauf folgt dem rechtskräftigen Urteil des Bezirksgerichts Frankfurt (Oder) vom 14. September 1992 und den Prozessberichten der taz.
50 bis 60
Personen im Zug vom Rockbahnhof zum Hüttengasthof
0.30 Uhr
Angriff vor dem Pförtnerhaus der Chemischen Fabrik
20
Polizisten in voller Ausrüstung in der Nähe, ohne einzugreifen
6.12.1990
Amadeu Antonio stirbt, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen
24.11., Nachmittag
In der Wohnung eines stadtbekannten rechten Skinheads treffen sich junge Leute aus Eberswalde und aus Gartz und Casekow. Es wird getrunken. Man beschließt, am Abend gemeinsam in die Diskothek Rockbahnhof in der Bahnhofstraße zu gehen.
gegen 0.00 Uhr
50 bis 60 Personen verlassen den Rockbahnhof und formieren sich zu einem Zug Richtung Hüttengasthof, der Diskothek, in der auch Afrikaner verkehren. An der Spitze schlägt einer mit einem Baseballschläger aus Aluminium wahllos Autoscheiben ein. Laut taz fordert die Polizei gegen Mitternacht den Wirt des Hüttengasthofs auf, zu schließen und seine Gäste nach Hause zu schicken.
gegen 0.30 Uhr
In Höhe des Pförtnerhauses der Chemischen Fabrik entdeckt die Spitze des Zuges die afrikanischen Männer. Ein rassistischer Ruf, dann der Angriff. Einer der Männer wird mit dem Baseballschläger auf den Kopf getroffen und geht in die Knie. Die beiden Mosambikaner werden mit Messern schwer verletzt und können fliehen.
kurz danach
Amadeu Antonio flieht über die Straße und läuft einem der Angreifer in die Arme. Fünf bis zehn Personen jagen ihn und kreisen ihn vor dem Haupteingang der Chemischen Fabrik ein. Sie schlagen und treten ihn, auch noch, als er bewegungslos am Boden liegt.
nach 1.00 Uhr
Der Pförtner und zwei Zivilfahnder tragen den Schwerverletzten ins Pförtnerhaus und betten ihn auf eine Jacke. Ein Notarzt bringt den bewusstlosen und unterkühlten Mann ins Krankenhaus Eberswalde. In Berlin Buch wird eine Hirnprellung festgestellt.
6.12.1990
Amadeu Antonio stirbt auf der Intensivstation an Multiorganversagen als Folge der Kopfverletzungen. Er hinterlässt seine Freundin und ein Kind.

Hüttengasthof Eberswalde, 1991. Foto: Thomas Balzer
Die Polizei wusste, dass die Gruppe unterwegs war. Rund zwanzig Beamte in voller Ausrüstung standen auf beiden Seiten des Hüttengasthofs bereit, in sicherem Abstand, wie die taz 1992 berichtete. Drei bewaffnete Zivilfahnder begleiteten den Zug und griffen nicht ein. Einer sagte später, er habe sich zurückgezogen, um keine Probleme mit der Gruppe zu bekommen.
Im Prozess stellte der Vorsitzende Richter fest, es hänge in der Luft, dass die Polizei versagt habe. Konsequenzen für die Beamten hatte das nicht.

Die beiden mosambikanischen Männer, die in dieser Nacht angegriffen wurden, tauchen in den Berichten fast nur als Randfiguren auf. Einer von ihnen ist Francisco Armando Mondlane. Er überlebte schwerst verletzt, lag einen Monat im Krankenhaus und wurde danach nach Mosambik ausgeflogen. Am 26. April 2026 hat er Stélio Guibunda in Maputo von dieser Nacht erzählt. Er berichtet, dass der Abend als gemeinsame Abschiedsfeier von Eberswalde geplant war.
Die Verträge der Mosambikaner im Walzwerk Eberswalde-Finow waren zum 30. Juli 1990 beendet worden. Wer im Herbst noch in Eberswalde war, stand vor der Rückreise: ohne Arbeit, ohne Schutz, wenige Wochen nach dem Einigungsvertrag. Nach dem Überfall organisierten ausländische Arbeitnehmer gemeinsame Fahrten, um sich gegenseitig zu schützen. Christian Fenger hat diese Zeit fotografiert.

Francisco Armando Mondlane
Zeitzeuge. Überlebte den Überfall am 25. November 1990 schwerst verletzt. Interview in Maputo am 26. April 2026, Video folgt.
„Wir sind schon fünf Jahre hier, aber die Leute sehen uns immer noch als Fremde. Das tut uns weh. Nach der Vereinigung ist der Haß schlimmer geworden.“
Ein Afrikaner aus Eberswalde, Rede auf der Kundgebung gegen Rassismus am 19. August 1992. Aus Angst vor weiteren Übergriffen blieb er anonym.
Der Prozess gegen fünf junge Männer fand 1992 im Eberswalder Rathaus statt. Angeklagt war nicht Mord, sondern gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Am 14. September 1992 verurteilte das Bezirksgericht Frankfurt (Oder) die fünf zu höchstens vier Jahren Haft, teils auf Bewährung. Francisco Armando Mondlane, der die Nacht schwerst verletzt überlebt hatte, wurde zum Prozess nicht geladen.
Quellen: Urteil des Bezirksgerichts Frankfurt (Oder) vom 14.09.1992, Az. 25 KLs 9/92, zitiert nach der Strafanzeige der Antirassistischen Initiative, Dezember 1993; taz, Bascha Mika, Juli 1992; Aktionsbündnis Brandenburg; Amadeu Antonio Stiftung.






In einem Park in der Innenstadt von Maputo, der „Base Camp Germany“ heißt, treffen sich die Madgermanes. Jason Byrne hat dort ab 2010 gemeinsam mit Helge Elisabeth Zeitler für seinen Kurzfilm, der 2014 erschien, Rückkehrer interviewt, darunter Arnaldo Soares Mendes, der in Eberswalde im Walzwerk Eberswalde-Finow gearbeitet hat.
Für dieses Projekt war der Film von 2014 die Initialzündung, noch vor dem Start des Instagram Kanals im Februar 2022, über den José Mafueca auf einem der Bilder wiedererkannt wurde. Seitdem ist klar: Fengers Fotografien sollen nicht im Archiv liegen bleiben und nicht ohne Namen an einer Museumswand hängen. Sie gehören zurück zu den Menschen, die auf ihnen zu sehen sind.
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Andreas Mroß gründete den Fotoclub des Kulturbunds Eberswalde, in dem auch Christian Fenger Mitglied war. Fotoclubs waren in der DDR keine private Initiative: Sie wurden unter dem Dach des Kulturbunds der DDR gegründet, staatlich unterstützt und vom Kulturbund mit Material versorgt. Im Keller des Wohnheims der angolanischen und mosambikanischen Arbeitnehmer in der Leninstraße betrieb der Fotoclub ein Fotolabor. Fenger und Andreas Mroß nutzten es gemeinsam, zwei weitere Fotografen arbeiteten dort mit.
Andreas Mroß fotografierte nicht im Walzwerk, sondern im Kranbau Eberswalde. Auch dort arbeiteten Mosambikaner. Einen so engen Zugang zu den Männern wie Fenger hatte er jedoch nicht. Fenger war Betreuer der Gruppe und erlebte ihren Alltag mit. Andreas Mroß sah sie vor allem bei der Arbeit.
Zwei Fotografen, ein Labor.
Christian Fenger abseits der Schicht.
Andreas Mroß im Kranbau.

Kranbau Eberswalde. Foto: Andreas Mroß

Versammlung im Kranbau Eberswalde. Foto: Andreas Mroß
Im Interview erzählt Andreas Mroß vom gemeinsamen Labor, von der Arbeit im Kranbau und davon, wie verschieden die beiden Fotografen arbeiteten. Er selbst verfolgte eher einen künstlerischen Ansatz, blieb auf Distanz und hielt sich an die staatlichen Vorstellungen davon, wie Arbeit im Bild auszusehen hatte. Christian Fenger dagegen fotografierte die mosambikanischen Arbeitnehmer nicht bei der Arbeit, sondern begleitete ihren Alltag außerhalb der Werktore, direkt und unverstellt, rau, energisch und ohne zu beschönigen.

Mai 2022: Andreas Mroß begleitet den Abriss des Wohnheims der afrikanischen Arbeitnehmer in Eberswalde.

Abriss des Wohnheims der afrikanischen Arbeitnehmer, Eberswalde. Bildquelle: Screenshot, Dreh 2022
Alle Aufnahmen aus Eberswalde, geordnet nach Schwerpunkten wie Wohnheim, Freizeit, Porträts und Heimreise.
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